Wirtschaftswunder

Das Wirtschaftswunder – und sein Vater Ludwig Erhard. Wohlstand für alle schuf er von 1949 bis 1963 als  Wirtschaftsminister. Die D-Mark war hart, und die Regale wohl gefüllt. Als Kanzler von 1963 bis 1966 musste er dann die Kritik seines Vorgängers und Parteifreundes Adenauer über sich ergehen lassen. Doch Konsum und Wachstum blieben die Kennzeichen der Nachkriegsrepublik.

Ludwig Erhard

Ludwig Erhard 1957. Bild aus dem Bundesarchiv: Adrian, Doris

Musikalisch blickte man über den Großen Teich. Der Swing im Stil von Glen Miller, Duke Ellington und Louis Armstrong, unter den Nazis noch als „Negermusik“ verboten, füllte nun auch die deutschen Tanzsäle. Mit Elvis Presley und Bill Haley folgte der Rock & Roll. In Deutschland verbrachen versuchten sich derweil Peter Kraus und Caterina Valente am Sound der Halbstarken.

Radio Aphilia sendet die passende Musik zum Wirtschaftswunder – Montag bis Samstag von 12 bis 14 Uhr. Am Sonntag folgt das lange Wirtschaftswunder von 12 bis 16 Uhr. Mit dabei sind Ludwig Erhards Namensvetter Heinz, Theo Lingen, Chris Howland, das Hazy Osterwald Sextett, Chuck Berry, Bill Haley und Elvis Presley –  viele gute Bekannte!

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